doh! - der tägliche krampf

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Review 2005

31/12/2005

Good bye 2005. Ich werde dir keine Sekunde nachtrauern. Es war ein Jahr voller Tiefen auch wenn es vereinzelt Höhen gegeben hat.

Pro: Firmenfinanzierung geschafft, Stiller Gesellschafter dabei, alle Autos gehören nun mir, ich bin gesund, ich habe im Staatsbetrieb Erfolg - soweit man es so titulieren kann.

Contra: elendige Familienprobleme, eine Scheidung, mehrere Todesfälle von Freunden und Bekannten, habe nicht abgenommen, kein Urlaub, zwischen meinem Vater und mir liegen noch immer Lichtjahre

1:0 für 2005. 2006 versuche ich auszugleichen. Ich stehe persönlich vor einigen Veränderungen. Im Feber werde ich Zivildiener, im Herbst entscheidet sich meine weitere Berufliche Zukunft und manche Firmenprojekte beginnen hoffentlich zu laufen. Ich werde mich heuer jedenfalls sozialer als in den Vorjahren verhalten. Ich habe mehr Familieninterne Verantwortung zu tragen, mehr Druck liegt auf mich.

Bedanken möchte ich mich jedenfalls bei einigen Leuten. Hughie für seine langjährige Freundschaft. Es war und wird nicht immer leicht zwischen uns sein, aber ich kann es mir ohne ihm nicht mehr vorstellen und umgekehrt ist es hoffentlich genauso. Wir sind gemeinsam Kinder gewesen, wurden gemeinsam Erwachsen. Mit all den Problemen und schönen Momenten. Bei Moni möchte ich mich für die langjährige Brieffreundschaft bedanken. Für sie war 2005 noch schlimmer als für mich. Aber bin ich stolz auf sie, wie stark sie ist. Großen Respekt. Bei Tom dafür das es ihm noch gibt. Er ist ein liebenswerter Querdenker, der mich ständig zum lachen bringt. Ich hoffe für ihm das er seinen Wunschtraum, die Auswanderung, schafft. Auch wenn ich dann sicher mit Tränen am Bahnhof stehe und er mir fehlen wird. Last but not least Vodkaman. Diese Freundschaft hat sich 2005 gefestigt, auf ihm ist verlass, er bringt frischen Wind in mein Leben und wird hoffentlich noch für sehr lange Zeit mein Freund sein. Das selbe gilt natürlich für Miss.Vodkaman.

Ich möchte euch für eure Unterstützung und Freundschaft danken. Gemeinsam werden wir auch 2006 meistern - ich bin für euch da.

Imagine there’s no heaven,
It’s easy if you try,
No hell below us,
Above us only sky,
Imagine all the people
living for today…

Imagine there’s no countries,
It isn’t hard to do,
Nothing to kill or die for,
No religion too,
Imagine all the people
living life in peace…

You may say Im a dreamer,
but Im not the only one,
I hope some day you’ll join us,
in the world as one.

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Ein hartes Stück Arbeit

Mercedes nach Schneebelagerung

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Vertriebsverträge

28/12/2005

Ich versuche gerade aus Amerika einen Vertrag für den Vertrieb eines Produktes in AT/DE zu bekommen. Bin gespannt ob es klappt. Wenn ja, haha, dann wird es lustig.

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Die 4 Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventkranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht.” Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts mehr wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.” Ein Luftzug ging durch den Raum, und die zweite Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun auch die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.” Mit einen letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Fast fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.” Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen wieder an.

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Es wurde mir gestohlen - Fazit

27/12/2005

Heute dürfte der erste Tag ohne Fieber werden. Gott sei Dank. Es ist alles andere als spaßig, 24 Stunden im Bett zu liegen, abwechselnd vor Kälte zu zittern und vor Hitze zu schwitzen. Und das natürlich ausgerechnet zu Weihnachten. Aber wahrscheinlich bin ich selber schuld.

Wie keiner meiner Kollegen habe ich in der letzten Arbeitswoche einen Stress gehabt. Andere waren schon am Punschstand wo ich noch beim Vorstand war. Ich neige dazu es jeden Recht zu machen, ohne dabei Rücksicht auf mich zu nehmen. Ich wollte heuer Weihnachten genießen, mit Freunden einen Christkindlmarkt besuchen, ein bisschen die weihnachtliche Romantik genießen, zuhause sich mehr Zeit für die Familie nehmen. Aber natürlich kam es total anders. Ich muss lernen einen Punkt zu machen wenn es notwendig ist. Hoffentlich klappt es nächstes Jahr, für heuer ist es gelaufen.

Bedanken möchte ich mich trotzdem bei allen meinen Freunden. 2005 war bis dato ein sehr schwieriges Jahr.

Was mir im Fieberwahn noch aufgefallen ist: Der Papst ist mir unsympatisch. Der sieht aus wie Tot. Ein toter deutscher Papst. Darauf hat die Welt gewartet. Der Typ ist einfach nur schrecklich. Warum gibt es eigentlich noch kein beschissenes Jamba Videoklingeltondingens mit dem Papst? Fernsehn nervt, wenn du mit 40 Grad Fieber schaust weil du kaum mehr schlafen kannst.

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Es wurde mir gestohlen

26/12/2005

Seit 24.12 liege ich mit nie unter 39.5 Grad Fieber im Bett, und aktuell keine Aussicht auf Besserung. Man hat mir heuer das Weihnachten gestohlen und das macht mich scheiss sauer. Mah.

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Krieg der Sterne

23/12/2005

Krieg der Sterne :-)

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Eine nachdenkliche Geschichte

Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte: Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Andi rechts ran. Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen.
“Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!” “Hallo Andi.” Kein Lächeln. “Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen.” “Ja, so ist das.” Christian, der Polizist schien unsicher zu sein. “Ich bin in den letzten Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe. ” Andi war nervös und ungeduldig. ” “Verstehst du, was ich meine?” “Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast.” Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern.
“Bei wie viel hast du mich erwischt?” “Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?” “Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!”
Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. “Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto.” Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. “Danke.” Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten? Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.
Andi las: “Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian” Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße
wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte
sie ganz fest. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.

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Moment, da war ja was!

Heute hätte ich mich gegen 14 Uhr mit meinen Mitarbeiter treffen sollen, danach zu Hughie um Vodkaman zu treffen. Ich dachte es wäre klug, vorher im Bett liegen um ein bisschen zu relaxen da es mir seit einigen Tagen nicht besonders gut geht. Jeder in meiner Umgebung ist irgendwie krank, und nun scheint sich das ganze auf mich auszubreiten.

Kurz: Um knapp 18 Uhr bin ich hochgeschreckt, lag noch im Bett und merkte das hier was net passt. Ooh ja, scheisse! Voll verschlafen, trotz Wecker. Der Grippevirus scheint zu siegen. Schade das der Tag so blöd ausging.

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Der selbe Dreck

20/12/2005

Am Sonntag hat mich mein Vater angerufen, ob ich nicht heute kurz Zeit hätte. Er klang etwas komisch, ich machte mir schon ernsthaft Sorgen. Deshalb war ich auf das Treffen heute in der SCS schon gespannt. Er sagte mir gleich das er nur kurz Zeit hat. Wir haben dann über meine Brüder gesprochen, kurz über meinen Zivildienst, meine Firma, wie es ihm so geht (er sitzt jetzt als Betriebsrat im Aufsichtsrat der Firma) und das war es. Knapp 40 Minuten. Nachdem er unsere Getränke bezahlt hat, hat er mir mein Weihnachtsgeschenk gegeben. 300 Euro auf den Tisch. Ich bin mir in dem Moment wie eine Nutte vorgekommen. Als würde er mich bezahlen. So lieblos. Ich war dann mehr oder weniger froh, wieder weg zu kommen, weil diese Situation hat mich sehr perplex gemacht.

Sowas macht mich fertig. Ganz ehrlich. Ich würde und werde mit jeden Scheiss fertig, aber das pack ich einfach nicht. Ich hätte mich am liebsten unter meiner Decke versteckt und geheult. Ich will mich bei meinem eigenen Vater nicht wie eine Nutte fühlen. Ich will das er mich lieb, das er für mich da ist. Das er mir mal sagt das alles was ich mache nicht so verkehrt ist. Das ich stolz sein kann auf das was ich erreicht habe. Kann ich das erwarten? Kann ich mir Liebe von meinem Vater erwarten?

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Lacher des Tages

18/12/2005

Krasses Englisch.

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quote of the day

9/12/2005

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: “Wo warst Du denn in der letzten Woche? “Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: “Schau mal, was ich gemacht habe!” Petrus schaut und fragt: “Was ist das?” Gott antwortet: “Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.” Gleichgewicht?” fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt, “z.B., Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerikaner arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länderwerden sehr warm und trocken, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein. Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er sieht sich die Erde genauer an und fragt: “Und was ist das hier?”. “Das,” sagt Gott, “das ist Österreich! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschafte und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Österreich werden nicht nur schöner sein, sie werden auch intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellige, fleißige und leistungsfähige Menschen sein.” Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch “Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein! “Mach’ Dir mal keine Sorgen”, sagt Gott, “… gleich daneben liegt “Deutschland.”

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Leicht gehts

Cool. Ich bin grad Geschäftsführer bei einer neuen Firma geworden, ohne was dafür zu tun. Und zusätzlich macht diese neue Firma nun noch eine feindliche Übernahme einer anderen Stahlfirma. Ach, wird das spannend. Gott sei Dank hänge ich da weder mit Geld noch mit Seele drin. Wird lustig.

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Gutes Deutsch

8/12/2005

schreibt man bei Microsoft.

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daily quote

Streirische Eiche oder steirische Leiche. Die dritte Möglichkeit gibt es nicht. Lift is a fight.

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Deutschland Teaser - more to come

6/12/2005

Deutschland Teaser

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Gehälter und Mister H

In der aktuellen Format werden die Gehälter unserer Manager besprochen. Alle die ich kenne verdienen nicht unter 350.000 Euro. Nett, oder? Ich dachte schon das es viel ist, aber soviel hätte ich nicht geschätzt. Komischerweise sieht man ihnen das Geld nicht an. Ich komme mit jeden super aus. Und hey, wenn jemand der 350.000 Euro im Jahr verdient mich kennt, mich schätzt - mich soll es nicht stören.

Heute habe ich Mister H. niedergelaufen. Ich mach die Tür auf, und in dem Moment will er raus gehen. Schad, da bin ich aber gestanden, hehe. Natürlich hab ich ihm vorbeigelassen, und bin danach rein, bis seine Sekretärin in mich rein rannte…

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Mahnungen

Ich liebe Banken. Ja, ganz wirklich. Bei einem Kontoumzug sollte die alte Bank der neuen Bank alle Abbuchungen mitteilen, damit die neue Bank diese über das neue Konto informieren kann. Und was passiert?

Ich bekomme Mahnungen, weil die Firmen anscheinend nicht informiert worden sind. Bleibt nun alles an mir hängen, yippe.

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Zurück aus Deutschland

3/12/2005

Bericht folgt. Aber seht mal her, was ich nun auch habe:
Xbox 360 - eine der wenigen

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