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Review 2006

31/12/2006

Good bye 2006! Dieses Jahr verging so verdammt schnell, die Zeit glitt mir regelrecht durch die Finger. Ende Jänner habe ich noch den Abschied beim Staatsbetrieb gefeiert um paar Stunden später als Zivildiener anzufangen. Dort musste ich mich erst einleben, hatte aber viel Spaß dabei gehabt. So sehr ich mich früher gegen diese Zeit gesträubt habe, so sehr hat sie mir dann doch im Endeffekt gefallen. Dazwischen war ich heuer sehr oft unterwegs (viel in Salzburg, zum ersten Mal in Tirol und Vorarlberg). Unerwartet habe ich heuer meinen Geburtstag relativ alleine verbracht, obwohl wir danach trotzdem noch eine Party gemacht haben. Im November hat es mich dann wieder zurück in den Staatsbetrieb geworfen, um kurz darauf meinen Traum New York City wahr werden zu lassen. Nun war Weihnachten und der große Rutsch ins neue Jahr ist nur mehr einige Stunden entfernt.

Pro: Zivildienst erledigt, die Liebe zum Fußball wiederentdeckt, viel von Österreich und der Welt gesehen, ernster geworden, erwachsener geworden - kurz: ich habe mich stark verändert/weiterentwickelt

Contra: die Familie ist noch immer eine Belastung, die berufliche Zukunft steht noch in den Sternen, Freunde haben wichtige Personen verloren, Freunde verloren

Ich möchte mich bei euch bedanken das ihr den Weg mit mir gegangen seid. Es war sicher nicht immer leicht mit mir, es war auch nicht immer leicht mit euch, aber missen möchte ich euch nicht. Viele Freunde haben mir heuer wundervolle Geschenke gemacht (egal ob materiell oder nicht), es gab einige Szenen an die ich mich sicher längere Zeit erinnern werde. Leider, und das macht das Jahr auch etwas unvollständig, ist die Situation zwischen Hughie und mir zur Zeit total verfahren. Ich denke solange man mir vorwirft in einer Traumwelt zu leben, man mich bittet nicht Dawsons Creek nachzuspielen, solange ich Geister sehe, solange man sich lustig macht wird diese Situation sich auch nicht bessern. Man kann nicht von mir erwarten einfach nachzugeben bzw. die Entschuldigung zu akzeptieren. Solange sich Grundlegend nichts ändert, was würde das für einen Sinn machen? Ich sag dir eines: du bist drauf und dran mich endgültig als Freund zu verlieren. Wenn du das nicht willst, nimm deine Eier in die Hand, sprich normal mit mir, ändere die Einstellung zu dem Projekt das dir “nichts bringt”, gib mir das Gefühl das du mich “willst” (weil das ist zZ überhaupt nicht vorhanden. Als wäre ich eine Krankheit!) und unsere Freundschaft hat noch eine Chance.

2007 wird für uns alle hoffentlich 2006 toppen. Gesellschaftskritisch hoffe ich, dass ich nächstes Jahr um die Zeit hoffentlich nicht über Polizeigewalt in Österreich, Justizfehler, intolerante Menschen oder Krieg geschrieben habe. Privat bin ich am überlegen…ob ich mir nicht einen Neuanfang im Ausland leisten sollte. Aber alles noch nicht Spruchreif.

Beste Entscheidung: New York City besucht zu haben
Schlechteste Entscheidung: warum nicht eine KEG gründen?

Beste Anschaffung: Raiffeisen Aktien (plus ~ 80%!)
Dämlichste Anschaffung: Anwaltschreiben für EU Domain

Schönster Absturz: knapp im Ranking: gestern mit Thommy
Schlimmster Absturz: Abschiedsparty Staatsbetrieb

Bestes Getränk: Vodka Red Bull
Ekelerregendes Getränk: Kaffee in der Zivistelle

Bestes Essen: Dönerteller im Ronahi
Schlimmstes Essen: Pommes bei einer Bude in NYC

Beste Musik: sämtliche OC California Alben
Schlimmstes Gejaule: Tokio Hotel

Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Take That
Peinlichster musikalischer Faux-Pas: da halte ich es wie Don. Den Paris Hilton Song nicht ganz schlecht zu finden.

Beste Idee/Frage: mit dem rauchen aufzuhören
Dämlichste Idee/Frage: sind wir fertig? (..als Zivi in Innsbruck; nicht gemerkt das erst 50% der PCs fertig waren - um halb 12 in der Nacht..)

Beste Lektüre: Die Arbeit der Nacht
Langweiligste Lektüre: endlich Nichtraucher (obwohl es gewirkt hat)

Langweiligster Sex: Kathrin
Zugenommen oder abgenommen: ab. K-Plan. Man sieht es nur noch nicht, hehe.

Der hirnrissigste Plan: KEG Gründen
Die gefährlichste Unternehmung: als Beifahrer meines Zivikollegens nach Innsbruck zu rasen

Vorherrschendes Gefühl 2006: ich bin nicht da wo ich sein möchte
2006 zum ersten Mal getan: USA besucht

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte: Rassismus ernst nehmen und unterlassen
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe: wohl die Comiczeichnung für Vodkaman

Die Liste habe ich bei Don geklaut, ich gebe es zu. Ich wünsche euch einen guten Rutsch!

NYC 2006 - Prosit 2007!

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Freundschaft - eine Geschichte

Diese Geschichte bekam ich von einen Kollegen per Mail. Mir hat sie gut gefallen, deshalb gebe ich sie euch für den Jahresausklang mit.

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der HighSchool, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir: “Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein. ” Mein Wochenende hatte ich schon verplant ” (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter. Als ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber,er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: “Diese Typen sind Blödmänner. Er schaute zu mir auf und sagte: “Danke!” Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass erzuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben. Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher.Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn. Es begann der Montagmorgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte: “Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen”. Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde. Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zumachen. Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste. Am Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der High School zu sich selber finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage.
Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte: “Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!” Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. “Danke” sagte er. Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer…. aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen”. Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste und trug sein Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte. “Gott sei Dank, ich wurde gerettet.” Mein Freund hat mich von diesen unsäglichen Sache bewahrt.”
Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser Gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit. Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh’ das Gute in anderen.

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Amtlich

25/12/2006

Ich ging ja eigentlich schon länger davon aus das es mittlerweile so weit sein wird. Gewusst habe ich bis Heiligabend noch nichts. In stillen Minuten habe ich mir schon “Hoffnung” gemacht das sie sich irgendwann trennen, aber wie gesagt, seit Heiligabend ist mir bekannt das Barbara ihren Freund geheiratet hat. Damit ist das Kapitel wohl nun doch vorbei.

If you ever turn away
If you ever change your mind
If the road ahead becomes too hard to climb
If there’s something in your heart that tells you to stop
Oh to hold you close tonight
I’d wait for life

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Feliz Navidad y Feliz Ano Nuevo

24/12/2006

Nun, heute ist Weihnachten. Von ganzen Herzen wünsche ich euch ein besinnliches Fest und einen schönes Neues Jahr. Viele verbringen heuer das Weihnachtsfest im Kreis der Menschen die sie lieben, es gibt aber auch genug Feste wo geliebte Menschen fehlen. Genießt den Moment und vergesst nie das man für jeden wundervollen Moment dankbar sein soll. Haltet beim Anblick des geschmückten Christbaums kurz inne und gedenkt allen verstorbenen Menschen, allen Menschen die ihr verloren habt, allen Freunde die ihr verloren habt, an alle Partner die nun nur mehr eure Ex sind und an alle Menschen die in diesen Moment auf der Straße sitzen, an allen Menschen die gerade verzweifelt sind, kurz an alle Menschen denen es nicht so gut geht wie uns.

Bang! That’s another bomb on another town
While Luzar and Jim have tea
If I get home, live to tell the tale
I’ll run for all presidencies
If I get elected I’ll stop - I will stop the cavalry

Rockefeller Christbaum as seen by me.chael

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Unser beschissenes Justizsystem

20/12/2006

Da kommt so ein alter blöder Trottel aus UK nach Österreich und erzählt jeden der es hören will das “Hitler habe seine Hand ausgestreckt, um die Juden zu schützen”, er stellt(e) die Existenz von Gaskammern in Frage und behauptet das es keinen Beweis für eine organisierte Massenvernichtung gebe und dass Hitler „nicht zielbewusst gegen die Juden vorgegangen“ sei.

Der alte Sack saß mittlerweile fast 14 Monate in U-Haft, hatte eigentlich 3 Jahre Haft ausgefasst und heute wurde der Strafrahmen von drei auf zwei Jahre, davon ein Jahr bedingt reduziert. Sein Anwalt war ein gewisser Hr. Herbert Schaller, extrem bekannt unter den Rechten. Das jemand mit diesen Gedankengut “unser” Gesetz vertreten darf ist ansich schon eine Frechheit. Das dieser jemand aber oft und gerne und ständig in der Szene vertreten ist und man im Google mehr als genug Infos über diese Rechte Sau, Schweinhaxn, Wesen findet ist bedenklich. Abgesehen davon das er auch aussieht wie ein echter Rechter, aber dafür kann er vielleicht nichts.

Heute hat unser beschissenes Justizsystem wiedermal bewiesen wie man es sich in Österreich richten kann. Im Fall Bakary J. hat unser Rechtssystem ja bewiesen wie fähig es ist.

Mir ist scheiss egal ob ein H. Schaller, ein D. Irving, ein E. Maurer das lesen und mich verklagen wollen. Kommt nur her. Mit Gesindel wie euch nehme ich es jedesmal auf!

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Hasen! Tolle Hasen! HASEN!

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V23

In den vergangenen Wochen habe ich gelernt vieles zu improvisieren und dabei oft über meinen Schatten zu springen. An dieser Stelle habe ich schon mal geschrieben das ich in der V23 ankommen will aber in der V21 festsitze. Das hat sich nun geändert. Ich fühle mich in den letzten Wochen so als ob ich mich wirklich weiterentwickelt habe, und das gefällt mir. Mein NYC Urlaub hat da sicher mitgeholfen, war aber nicht ausschlaggebend. Ich weiss nicht ob ich vor ein paar Monaten allein in den Flieger gestiegen wäre, mich zu Karaoke überreden hätte lassen. Ich hätte wahrscheinlich auch nie geglaubt, einen ganzen Abend kein einziges Wort mit jemanden der mir nahe stand zu wechseln. Es überrascht mich wie natürlich sich das anfühlt.

Manche Person hat sich auch geändert. Das macht(e) mich teilweise wütend, gebe ich gerne zu. Wut deshalb, weil wie ich feststellen musste, das die Verachtung die mir entgegen gebracht wird immens ist. Natürlich bin ich nicht erfreut darüber, aber meine Wut wurde zur Gleichgültigkeit und aus Gleichgültigkeit wurde Erleichterung. Keine Spur von Traurigkeit.

Freundschaft bedeutet auch jemanden Freiraum zu lassen. In einer Freundschaft schätzen und mögen die befreundeten Menschen einander um ihrer selbst willen. Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.

Wenn ich lächle, dann aus Mitleid. Aber nicht mir gegenüber. Ich sehe zu und denke mir meinen Teil. Es ist nicht mehr Teil meines Problems, es muss mir keine Sorgen und Gedanken mehr bereiten. Du bist alleine und machst einen Fehler und weißt es noch nicht.

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Mein eigener Elmo!!

19/12/2006

Na schau an wer da heute aus der Kiste aus Ocean Springs geklettert ist: mein TMX Elmo! Soo cool, soo süß, macht soo viel Spaß! Das Video ist von mir.

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Let me sleep, let me sleep..

18/12/2006

Bist du deppat.Entweder werde ich wirklich schon alt oder ich vertrage einfach nichts mehr. Ich habe keine drei Stunden geschlafen, spüre jeden Knochen in meinem Körper. Gott sei Dank habe ich keine Kopfschmerzen dafür war (und ist) mir nach dem aufstehen richtig schlecht gewesen. So ein “schlecht” was wenig mit Essen und/oder Alkohol zu tun hat. Einfach ein “uuuaah”. Bis jetzt habe ich mich aber noch irgendwie im Griff. Die Fahrt in die Arbeit war ein Erlebnis. Alles bewegt sich so schnell und ich konnte nicht genug Frischluft bekommen.

Jetzt sitze ich da und lass das Leben der anderen an mir vorbeiziehen. Ich versuche mich so unscheinbar wie möglich zu machen um mal die Zeit bis Mittag zu überstehen. Mir tut alles weh, mir ist noch immer schwindelig, ich bin müde und einfach sehr kO.

Aber eines kann ich euch sagen: ich bin der Singstar Meister, heheh.

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Wiener Alf

13/12/2006

Thx goes out to Tom. Ur Wiener Alf, genial. Zwar wirklich tief, aber genial. Teil 2 gibt es hier.

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Geschenk gesucht

12/12/2006

Am Donnerstag treffe ich meinen Vater (kurz, wie immer). Ich brauche ein Geburstags/Weihnachtsgeschenk. Hat wer ne Idee?

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Spannendes Paket - 4 - die Auflösung!

11/12/2006

Hier die versprochene Auflösung. Es ist noch nicht entschieden ob ich dieses Produkt in D/A/CH vertreibe. Ich habs aber und ich finds cool. Fotos von meinem Auto mit dem Ding folgen (bald).

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Final Conclusion

10/12/2006

Back in whacky Vienna. Everything looks very small, its so quiet, so not NYC. I begin to miss the time there, but i also feel at home. And…NYC will always be just 9 Hours away. The next destination? Maybe France, maybe Israel or something like that.

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Conclusion of Day 7

9/12/2006

There was just a whacky Elmo TMX here at JFK! A kid played with it. Its soo cool, but i could not get one because they were sold out. Fuck.

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Conclusion of Day 6

8/12/2006

Sometimes i will just go crazy while making my way through the mass of people. That was NYC. Tonight Radio City Music Hall and tomorrow i will fly home.

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Conclusion of Day 5

Go Rangers Go Rangers Go Rangers!

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Conclusion of Day 4

6/12/2006

Sitting in Central Park with a squirrel sitting just at the same bench than you and hearing to your iPod is really relaxing (also when you have visited the great 5th Ave. Apple Store..).

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Conclusion of Day 3

5/12/2006

When i’m back from the states i will sue McDonalds for not having the “Hot Mustard” sauce in Austria (..they had it some years ago!).

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Conclusion of Day 2

4/12/2006

When you standing on the first point of the boat, like Leo in Titanic, its hard to feel anything in your face after three hours riding the Hudson.

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Conclusion of Day 1

You can fall in love with ten different women while standing in the line of the Empire State Building.

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