doh! - der tägliche krampf

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Zuviel abgeschnitten

28/2/2006

Lt. Wiener Wirtschaft ist der Frisör Fehringer im Konkurs. Hat mich nun doch gewundert. Es wurde viel gemunkelt und getratscht in der Szene. Anscheinend lebte Hr. F. schon lange über seine Verhältnisse. Mir war er eigentlich nie sympatisch. Mich würde nur interessieren wie es mit seinem Franchise Store weiter geht, war mal ein Kunde von mir. Anyway, egal was passiert ist bei Hrn. F. - der Avantgardist wird doch nicht aufgeben, oder? Schmunzel schmunzel…

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Pöstlich!

19/1/2006

Ich finde es ja wirklich lustig, wie sehr sich die Post gegen den Börsengang sträubt. Das ist das beste was der Post momentan passieren kann. Nur ein paar alte und verbitterte Mitarbeiter machen dagegen mobil. Typisch Österreich. Der Gewerkschaftsboss Fritz klang im Radio jedenfalls sehr besoffen. Vielleicht sollten einige Herrschaften mal die rote Brille abnehmen, und sich das Österreich im Jahr 2006 ansehen. Alle sozialistischen Tugenden der SPÖ sind vorbei. Auf wiedersehn!

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Wertsteigerung

16/1/2006

Apple ist an der Börse im Moment mehr Wert als Dell. Yeah, das gefällt mir. Steve Jobs sieht so aus wie mein Vater, und Apple ist mir insgesamt doch sehr sympatisch. Rechner eben for the rest of us. Dagegen kann Michael Dell nur abstinken.

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Bawag - Und tschüss!

18/10/2005

Es ist ja wirklich eine Schande. Eine große Schande. Die lieben Herren des Vorstands segnen einfach so einen 425 Millionen Euro Kredit ab. Kein Problem. Das Problem ist nur: Sie haben alles verloren. Refco geht in Konkurs, Bawag ist Hauptgläubiger. Da wird sich der liebe Herr Verzetnitsch aber freuen, und die gesamten fetten Gewerkschaftssäcke gleich mit.

Wasser predigen - Wein trinken. Der ÖGB ist Inhaber der Bawag und hetzt gegen die Globalisierung, Ausbeutung der Arbeiter etc. Und was passiert? Sie nehmen das Geld der kleinen Arbeiter und stecken es einen Unternehmen sprichwörtlich in den Arsch.

Ich suche mir für mein Firmenkonto eine neue Bank. Liebe Genossinnen und Genossen - und tschüss!

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Das sind Schweine

12/9/2005

Zuerst will die OMV nicht den Spritpreis senken - dann kündigt unser Finanzminister Grasser eine “krasse(r) Sondersteuer” an, auch “Verschluck-dich-nicht” Steuer genannt, oder “billigerer Saft für die Säcke” Steuer, und dann, ganz plötzlich, senkt die OMV den Spritpreis um EINEN Cent.

Liebe OMV, mich könnt ihr nicht verarschen. Die Zeit wird kommen, da kann ich es euch heimzahlen. Von mir aus müsst ihr den blöden Spritpreis nicht senken, aber wenn ihr es macht, dann nicht um EINEN Cent, ihr Säcke.

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telering Verkauf

11/8/2005

Man könnte auch dazu sagen: Ich bin ja kein ▪T▪▪▪rottel. An alle Kunden von tele.ring: Kündigen, und sofort zu One/Drei wechseln.

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Get the idea!

3/8/2005

Heute den Einfall gehabt. Hab das neue, eigentlich schon fertige Design meiner Firmenhomepage komplettt über Board geworfen. Es kommt ein neuer Entwurf. Ganz anders. Ganz ungewöhnt. Ganz geil. Stay tuned.

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Lead Investor!

10/5/2005

Seit vergangenen Donnerstag habe ich einen Lead Investor! Mensch, ich bin so glücklich darüber. Endlich glaubt jemand an mich und meine Ideen. Und wir liegen auf der selben Wellenlänge, das gefällt mir. Die Zusammenarbeit wird sicher klasse, auch wenn er jetzt nicht so das groÜe Geld in die Firma steckt. Kennengelernt haben wir uns über den Wirtschaftsblatt Artikel von damals.

Das einzige was mich ein bisschen traurig stimmt ist die Tatsache, daß niemand in meinen Bekanntenkreis die Tatsache freut, bzw. mir dazu gratuliert. Vielleicht muss man es selbst erleben, um beurteilen zu können, was für ein Schritt und was für ein Erfolg es für einen 21jährigen ist, wenn man für seine Idee einen Lead Investor findet.

Und nun, wer kann mir Investoren bringen, damit ich die restlichen 3/4 bzw 1/2 des Kapitalbedarfes auftreibe?

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Firmenkultur

13/4/2005

Nehmen Sie einen Käfig und setzen Sie fünf Affen hinein. Knüpfen Sie eine Banane an ein Seil und hängen Sie diese in den Käfig so hoch, dass die Affen die Frucht nicht erreichen können. Stellen Sie nun eine Holzkiste darunter, damit die Affen die Banane ergreifen können, wenn sie sich auf die Kiste stellen.

Es wird nicht lange dauern, bis ein Affe auf die Holzkiste klettern will, um sich die Banane zu schnappen. Sobald er die Kiste berührt, spritzen Sie alle anderen Affen mit kaltem Wasser ab. Nach einer Weile wird ein anderer Affe versuchen, sich auch eine Banane zu holen. Sie wiederholen das Prozedere alle anderen Affen werden mit kaltem Wasser bespritzt.

Schon bald wird ein weiterer Affe versuchen, auf die Holzkiste zu klettern und die Frucht zu ergreifen. Aber: die anderen Affen werden ihn daran hindern.

Lassen Sie jetzt das kalte Wasser weg. Nehmen Sie einen Affen aus dem Käfig und ersetzen Sie ihn mit einem neuen. Der neue Affe sieht die Banane und will auf die Holzkiste klettern. Zu seiner Überraschung greifen ihn die anderen Affen an. Nach einem erneuten Versuch und einem weiteren Angriff realisiert er, dass er angegriffen wird, sobald er auf die Holzkiste klettern will.

Tauschen Sie nun fortlaufend einen der ursprünglichen Affen im Käfig durch einen neuen aus. Es wird immer wieder das selbe ablaufen: Der Neuling geht zur Holzkiste und wird angegriffen. Der vorhergehende Neuling wird jeweils mit Begeisterung an der Bestrafung teilnehmen. Die neuen Affen haben aber keine Ahnung, wieso es nicht erlaubt ist, auf die Holzkiste zu klettern und weshalb sie den neuen Affen schlagen sie tun es aber trotzdem.

Fahren Sie fort, bis Sie alle fünf ursprünglichen Affen im Käfig durch neue Artgenossen ersetzt haben. Keiner der Affen, die jetzt im Käfig sitzen, ist jemals mit kaltem Wasser bespritzt worden. Dennoch wagt sich keiner mehr in die Nähe der Holzkiste.

Warum nicht? Weil sie gelernt haben, dass “es” hier so gemacht wird.

So entsteht Firmenkultur (direkt von elbwerk)

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Sag leise tschüss

6/4/2005

Soeben habe ich die Internetpräsenz meines größten Kunden abgeschaltet. Es tut schon weh. Wir hatten eine super Zeit gemeinsam, mir wurde eine Chance geboten und ich konnte diese nutzen. Ich habe unglaublich viel an Erfahrung in dieser Zeit sammeln können. Der Kunde wird umstrukturiert, war ein Tochterunternehmen eines Staatsbetriebes. Leider ist es nicht nur ein persönlicher Verlust, sondern überaus auch ein wirtschaftlicher Verlust. Ich weiss nicht, und kann bis dato nicht abschätzen ob meine kleine Firma den Verlust verkraftet. Leider.

Ich wünschte, ich könnte mich noch einmal so fühlen, wie damals, als ich den Auftrag per Fax endlich unterschrieben bekommen habe. Da war die Zukunft noch toll.

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Jamba vor Gericht

Endlich ist es soweit. Jamba (US: Jamster) wird in Amerika verklagt. Wieder einmal geht es um die irreführende Jamba Werbung. Vielleicht schaffen es die Amis ja, diese Kückenzüchter zu zähmen. Hier gibts den InfoWorld Artikel darüber.

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Ditäsch

3/4/2005

Ich versuche ja immer, wenn es geht, dort nicht einzukaufen. Selbst als Firmenkunde wird man dort mit einer Arroganz behandelt, die ich mir nicht bieten lassen muss. Aber die ganzen Kids pilgern dorthin, wissen alle nicht, das ich billiger bin, eigentlich. Am besten fand ich letztens aber die Serviceleistung die Ditäsch mir bieten wollte: Ram testen (4x 512MB) für 15 Euro das Stück, weil er ja vom Service ins Lager gehen muss und den Speicher holen muss. Bitte, gehts noch? Alles klar bei euch, oder seit ihr durch eure Arroganz schon komplett abgehoben?

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Ein verdammter Freitag

27/3/2005

Ja, das war er wirklich. Eigentlich wollte ich mal wieder so richtig ausschlafen, so hab ich es mir zumindestens gewünscht. Aber weil ich 2 Pakete von DHL erwartete, die am Vortag nicht geliefert wurden, obwohl Online eine Unterschrift zu sehen war (die mir unbekannt war), musste ich früh raus. Die Party am Donnerstag Abend tat ihr übriges dazu bei, daÜ ich eher im Bett als vorm Telefon sitzen wollte. Aber mir blieb nichts anders übrig, als mich eine Stunde mit DHL zu ärgern, gleichzeitig meinen Kunden beruhigen, und nebenbei die Dinge mit dem GroÜhändler checken, sowie Ersatzware suchen. Zu Mittag war ich dann endlich fertig, und konnte die Ware aus Niederösterreich holen. Das bei der Rückfahrt ein Stau von der SCS bis zum Prater war - who cares. Dann musste ich noch Zusatzware einkaufen, mich mit Ditech ärgern (ich hasse Ditech) und dann ab nach Haus. Dort wollte die Ware aber nicht so wie sie sollte, dazwischen musste ich aber noch kurz Weg einen Freund zu einen anderen Freund bringen, dann wieder nach Hause die Sachen regeln, und dabei immer an den Kunden denken, der auf seine Geräte wartet. Gegen 20:00 konnte ich dann endlich liefern, war aber mehr fix als fertig.

Das liebe Leute ist der Grund warum der Händler ums Eck nicht billiger sein kann, als jeder blöder Saturn/Mediamarkt/Makromarkt. Dafür habe ich mich rund 10 Stunden für einen Kunden eingesetzt, der mir keine 200 Euro Gewinn gebracht hat. Der Kunde war da keine Nummer wie bei Saturn & Co.

Ich hoffe, Kunde weiss das zu schätzen. Geiz ist nicht geil, nur dumm.

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Nummer am Display

23/3/2005

Schon interessant. Ich habe am Handy einen Anruf in Abwesenheit, rufe zurück, und lande bei einer Firma, die meine Firma in einer Datenbank gefunden hat. Die Firma möchte ihr Netzwerk von 7 auf 11 Clients aufrüsten, ob ich das auch mache. Ja klar mach ich das. Die nette Damen gibt nun meine Nummer an den Chef weiter, er wird mich kontaktieren. Sehr komisch…

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Leichte Kunden

In letzter Zeit kommen immer mehr meiner Kunden aus dem Rotlichtbezirk. An und für sich ist es mir ja egal, die meisten dort sind um hauslängen ehrlicher und wissen arbeit zu schätzen. Aber leicht ist es trotzdem nicht, ein Verkaufsgespräch mit einer Damen in Stapse und durchsichtigen Shirt zu führen. Langsam aber sicher werde ich der IT King im Rotlichtmillieau. Gott sei Dank wollte ich immer so einen Ruf haben, hehe.

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Die Musikindustrie

28/2/2005

Morgens halb 10 in einem Grossraumbüro. Ein Big Boss der MI sitzt an seinem Mahagoniholzschreibtisch und pafft an seiner Zigarre, ein fieses Grinsen auf dem Gesicht. Es ist still, abgesehen von dem leisen Rauschen der Deckenventilatoren
und dem monotonen Rattern der Geldzählmaschinen. Plötzlich bittet eine grosse Radarschirmähnliche Anzeigetafel, wie man sie aus Filmen kennt, mit einem verhaltenen piepsen um Aufmerksamkeit. Ein Punkt, der nach der Kartenähnlichen Anzeige in Westeuropa liegt, leuchtet auf, begleitet von einem leisen “ping”. Nach und nach werden weitere Ereignisse sichtbar und es pingt nun fast im Sekundentakt. Es wird hektisch, mehrere dunkel gekleidete Personen mit Krawatten stürmen ins Büro.

Big Boss: “Was ist das?”
Krawattenmann 1: “Es ist ein Umsatz ausserhalb der üblichen Vertriebsmassnahmen!”
Krawattenmann 2: “Wie ist das möglich?”
Krawattenmann 3: “Oh mein Gott! Das ist das Ende der CD!!”

Dem Big Boss weicht das fiese Lächeln aus dem Gesicht, er sieht jetzt eher aus wie ein Pudel beim nichtigen Versuch die Situation zu begreifen.

Big Boss: “Tun sie was!”
Krawattenmann 1: “Es muss einen Grund geben, warum diese Leute die CD nicht kaufen…”

Er kramt seinen PDA aus der Tasche und blättert durch Listen. Schliesslich erkennt er: “Ein grossteil dieser Downloads entfällt anscheinend auf CDs, die wir ausschliesslich kopiergeschützt ausliefern. Vielleicht war das doch nicht so eine gute Idee mit diesem Kopiers…” - “RAUS!!” Wird er harsch vom Big Boss unterbrochen: “Das war jetzt das letze Mal mit ihrer Querdenkerei! Sie können sich bei meiner Sektretärin ihren letzten Scheck holen!” Mit geknickter Haltung entfernt sich der unglückliche aus dem Büro, die restlichen Krawattenmänner sind sichtlich verunsichert und wagen es nicht zu sprechen.

Auf dem Gesicht des Big Bosses bildet sich langsam - Stück für Stück -das fiese Grinsen wieder, während er offensichtlich nachdenkt. “Einen Moment” sagt er schliesslich. “Diese Leute müssen doch für diese Downloads bezahlen, richtig?” - “Ja” antwortet Krawattenmann 2, “Aber die Verdienstmargen sind für uns 4% geringer als bei einer Vollpreis-CD.”

Krawattenmann 3 fährt fort: “Für den Endkunden ist der Download eines Albums etwas günstiger als der Kauf einer CD, kostet aber immer noch an die 10 Euro.” Auf dem Gesicht des Big Bosses steht nun ein deutlich ausgeprägtes Grinsen: “Sie haben also doch noch Geld… Unglaublich, das übertrifft die künsten Erwartungen der Marketingabteilung. Die haben mir doch allen Ernstes weismachen wollen, dass die Leute einfach kein Geld mehr haben für Unterhaltung. Jetzt wo wir wissen dass die Kuh Milch gibt: Lasst sie uns melken!”

Und 10 Krawattenmänner stehen jubelnd um die Anzeigetafel und schreien: “melken! melken! melken!…”

(c) Michael Rudolf / ger.ct

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Beruf: Kellnerin

27/2/2005

Letztens wurde ich gefragt, was so schlimm daran wäre, Kellnerin in der besagten Nachtschicht zu sein. Erstmal ist garnichts daran schlimm. Ist ein normaler Job, wahrscheinlich sogar eher unterbezahlt, aber ich weiss es nicht. In meinen speziellen Fall ging es eher um die Person als um den Job. Kellnerinnen sind dort relativ leicht zu “haben”, machen eher Party als zu arbeiten. Das ist mir schon öfter aufgefallen, aber egal. Pia ist nur ein Typ, der dort nicht reinpasst. Sie hat sich selbst zu billig verkauft, sie ist in eine Rolle der Kellnerinschlampe geschlüpft, die ihr so nicht passt. Und da bin ich strikt dagegen. Sie hatte immer die Chance was viel besseres aus sich zu machen, und deshalb finde ich das mehr als schade.

Ich habe was gegen Leute die den Ernst des Lebens nicht erkennen, wo Party und Music und Fashion das ist was zählt, die ihre Partner nächtlich wechseln. Sowas gefällt mir nicht, aber das ist nur meine eigene Meinung.

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Einladung

25/2/2005

Wirklich nett von der BAWAG mich zu einem Event einzuladen. Thema: Wählen Sie die optimale Rechtsform nach der Steuerreform 2005. Klar, als Klein/Kleinst-KMU werde ich plötzlich eine AG werden. Gut, das sich die Bank gedanken darüber macht, aber was kümmert es die Bank? Die Investieren fett im Ausland, erwirtschaften Mega Rendite, aber bei Kredite plötzlich knausig werden? Ich hasse Banken mittlerweile wirklich. Als Jungunternehmen braucht man in irgendeine Form Starthilfe. Die Politik hält sich da relativ raus, also bleiben noch die Banken. Aber was tun die? NICHTS.

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Ich liebe den Kapitalismus

24/2/2005

VW Phaeton V10 TDI Vollausstattung
VW Foto

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Nieder mit der Musikindustrie!

23/2/2005

Jetzt wollen sie auch mein gerade erst gefundenes AllofMp3 killen. Infos darüber hier. Frechheit. Mir egal, ob irgendwelche “arme” Künstler statt 10 Mio $ nur 9,5 Mio $ im Jahr verdienen. Für guten Content zahlt man ja, aber nicht für jeden Dreck. Ich sehe es auch überhaupt nicht ein, das eine CD die 7 Jahre alt ist, genauso viel kostet wie eine neue. Frechheit, das.

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